Профиль

Samuel Winter

freelance journalist

2,7 тыс. подписчиков372 подписок76 постов
Публикации
⟳ Репост от Samuel Winter

Neonazis kamen und gingen auf Aufforderung: So stellt es die Polizei dar, die auch verletzte Beamte beklagt. Doch die Situation eskalierte wohl, weil die gewaltbereiten Neonazis 25 Minuten bei der Antifademo verharren durften. Das zeigt unsere eine Rekonstruktion: www.derstandard.at/story/300000...

Brutale Neonazis konnten 25 Minuten bei antifaschistischer Demo in Wien pöbelnDie Polizei gibt an, Beamte seien durch Bewurf aus der antifaschistischen Demo verletzt worden. Es bleibt die Frage, warum pöbelnde Neonazis erst nach 25 Minuten entfernt wurden.www.derstandard.at
⟳ Репост от Samuel Winter

Servus Österreich 🇦🇹 Die FPÖ wurde in ihren ersten Jahren ausschließlich von #Altnazis geführt. Die komplette provisorische Gründungsspitze von 1955 hatte eine braune Vita, alle Chefs und Vizechefs bis 1959 ebenso. Das belegt die #NSDAP-Mitgliederkartei. Mein Stück für den SPIEGEL.

(S+) Nazi-Kartei: So bauten Adolf Hitlers Ex-Funktionäre die FPÖ in Österreich aufDie FPÖ tut so, als hätte sie auch liberale Traditionen. Doch die NSDAP-Kartei belegt: Mehrere Jahre bestand die Führungsriege der Partei ausschließlich aus Altnazis.www.spiegel.de
⟳ Репост от Samuel Winter

Eine Diversion sieht auch vor, dass auch die "Einstellung (des Beschuldigten) gegenüber gesellschaftlichen Werten" eine Rolle spielt. Zudem müsse die Diversion "ausreichen, um den Beschuldigten oder Nachahmungstäter von (weiteren) strafbaren Handlungen abzuhalten". Klappt ja super.

Verdacht der Körperverletzung: Identitären-Sprecher erhielt vor Causa Leoben DiversionGegen den (plötzlich Ex-)Sprecher der Wiener Identitären wurde wegen einer Rangelei vor dem Parlament im Herbst ermittelt. Gegen seinen Kontrahenten aber auchwww.derstandard.at
⟳ Репост от Samuel Winter

Man stelle sich vor, eine andere verfassungsfeindliche, gewaltaffine Gruppe wie jene der Identitären würde durch Wien marschieren. Würde die Polizei auch den IS eskortieren? Auch dessen Symbole sind in Österreich verboten wie jene der Identitären. Mein Kommentar:

Die Identitären-Demo ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und muss verboten werdenMan stelle sich vor, eine andere verfassungsfeindliche, gewaltaffine Gruppe wie jene der Identitären würde durch Wien marschieren. Würde die Polizei Islamisten eskortieren?www.derstandard.at
⟳ Репост от Samuel Winter

Gewalt passiert hier nicht ab und zu zufällig , nicht als „Unfall“ im System, nicht überraschend. Sie wird wöchentlich trainiert. Eine Analyse in der Wochenendausgabe von @fabianschmid.bsky.social und myself. www.derstandard.at/story/300000...

Rohe Gewalt als roter Faden der blauen FreundeDie Identitären geben sich gewaltlos. Tatsächlich zieht sich rohe Gewalt wie ein roter Faden durch ihre Geschichte. Die FPÖ konnte das wissen, als sie sich der Bewegung annähertewww.derstandard.at
⟳ Репост от Samuel Winter

September 2025, am helllichten Tag, mitten in Wien vor dem Parlament: Der Identitären-Kader Yannick W. reißt einen Passanten zu Boden und würgt ihn. Als Zuseher dabei: Philipp H., damals AUF1-Redakteur, und Andreas H., parlamentarischer Mitarbeiter des FPÖ-NR-Abg. Maxililian Weinzierl. 1/7

Samuel Winter

Wiener Identitären-Chef Yannick Wagemann schlägt vor dem Parlament auf Passanten ein und würgt diesen zu Boden. Ein schockierendes Video aus dem September 2025 zeigt, wie der Olympia-Burschenschafter und Martin Sellners rechte Hand brutal jemanden attackiert. Video für @stopptdierechten.at

Nach antisemitischer Attacke riss & entwendete ein FPÖ-Jungpolitiker eine Installation zum Lueger-Denkmal von @alonishay.bsky.social. Der fundamentalistisch-katholische Aktivist brachte das Banner laut Augenzeugen in die kath. Verbindung Frankonia. #diskussionsort www.derstandard.at/story/300000...

Nach antisemitischer Attacke bei Lueger-Denkmal: FPÖ-Aktivist reißt Banner von KunstinstallationDer FPÖ-Lokalpolitiker A. M. entwendete einen Teil einer Kunstaktion und brachte ihn in das Haus seiner Verbindung. Künstler Alon Ishay erfuhr Solidarität, aber auch viel Hasswww.derstandard.at
Следующие публикации