Ein kundiger Nachruf auf Raoul Vaneigem findet sich in der heutigen @liberation.fr.
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Volkmar Wölk
Профиль VivelyNatürlich #Antifa. Was sonst. Natürlich links. Was sonst. Motto: „Weitermachen“ (Herbert Marcuse). Was sonst.
„Anstelle einer klaren antifaschistischen, antirassistischen … Politik erkenne ich eine immer offenere Annäherung an AfD-Positionen sowie eine politische Sprache, die einen Teil der Gesellschaft, nämlich Migrantinnen und Migranten, zu Sündenböcken für alle Fehler des Systems macht.“
Der frühere Revolutionär Furedi hat es zum Professor gebracht. Politisch hat es ihn an den rechten Rand getrieben. Heute ist er Direktor des von Orbán finanzierten Mathias Corvinus Collegiums in Brüssel. Es ist sein Umfeld, dass auf dieser Konferenz mehrfach vertreten ist.
So veröffentlichte gerade Sabine Beppler-Stahl, ebenfalls Rednerin bei der Konferenz, auf dem Blog des Instituts einen Beitrag über die Brandmauer zur AfD. Ihre Schlussfolgerung: „Defending democracy meins speaking out against the Brandmauer.“
Raoul Vaneigem ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Neben Guy Debord der wichtigste Theoretiker der Situationistischen Internationalen. Der Pariser Mai 1968 ohne sein „Handbuch“? Fast undenkbar. Damals das meistgeklaute Buch in Frankreich. Volltext zum Download: schmecks.noblogs.org/files/2012/0...
Er „weigere sich, das Leben und die kreative Arbeit »in einem Umfeld zu verbringen, das von einer zutiefst menschenverachtenden Haltung geprägt ist«, und wolle sich nicht länger von Menschen umgeben lassen, »die andere Menschen diffamieren, beschimpfen und ausgrenzen und bedrohen«.“ Sachsen 2026.
„Die Gelder sollen für Parteizwecke verwendet worden sein und tauchten nicht im Rechenschaftsbericht auf. Das ist ein Verstoß gegen Paragraf 31d Parteiengesetz.“ 144 Fälle! Das nennt man dann wohl Intensivstraftäter.