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Sebastian T. Baum

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🚒 Bevölkerungsschützer mit Haltung 🛡️ Krisenkommunikator aus Überzeugung 💬 Resilienz statt Katastrophendemenz

Dieser Rückgang liegt vor allem an der Ausdehnung der Landwirtschaft und dem Rückgang von Steppenbränden in Afrika, überdeckt jedoch extreme Zunahmen in Wäldern und anderen Regionen.

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Nach welcher Statistik? Nach der zumindest nicht: www.bmel-statistik.de/forst-holz/w... Und: „Rund 46 Prozent der Waldbrände entstanden aus ungeklärten Ursachen, gefolgt von Fahrlässigkeit mit ungefähr 27 Prozent. Knapp jeder fünfte Waldbrand wurde vermutlich vorsätzlich gelegt.“

WaldbrandstatistikDie Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland gibt Auskunft über Flächengrößen, Ursachen und Verluste sowie Ausgaben für die Waldbrandvorbeugung und -kontrolle.www.bmel-statistik.de
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„Für Deutschland zeigen Daten des Deutschen Wetterdienstes, dass sich die Zahl der Tage mit hoher Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5) seit den 1960er-Jahren etwa verdoppelt hat – von durchschnittlich rund 6 auf gut 11 Tage pro Jahr.“ www.quarks.de/umwelt/waldb...

Waldbrand in Deutschland: So hoch ist das Risiko in deiner Region jetztUnsere aktuellen Karten zeigen, wie hoch die Waldbrandgefahr in Deutschland ist – und was du jetzt beachten solltestwww.quarks.de
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„Der Klimawandel verändert aber die Verteilung von Niederschlägen. […] Das ist der eigentliche Faktor, der dazu führen könnte, dass bei steigenden globalen Temperaturen das Waldbrandrisiko steigt.“ www.swr.de/swrkultur/wi...

Klimawandel: Führt mehr Hitze zu mehr Waldbränden?Der Klimawandel verändert die Verteilung von Niederschlägen. Er führt dazu, dass wir im Schnitt häufigere, teilweise lokale Starkregen haben, dazwischen aber längere Dürreperioden. Das ist der eigentl...www.swr.de
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Waldbrandüberwachungssysteme gibt es nur regional. Im Rhein-Main-Gebiet ist mir beispielsweise keines bekannt. Die Zahlen können also nicht stimmen.

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„Der Klimawandel entzündet keine Feuer. Er verändert aber die Bedingungen, unter denen Waldbrände entstehen und sich ausbreiten können. Durch häufigere und intensivere Hitzewellen sowie längere Trockenperioden steigt das Risiko für sogenanntes Feuerwetter.“ www.tagesschau.de/wissen/klima...

Studie belegt den Einfluss des Klimawandels auf FeuerwetterHunderttausende Hektar sind seit Jahresbeginn in Europa verbrannt - und die Flammen wüten weiter. Eine neue Studie kommt zu dem Schluss: Der Klimawandel erhöht das Risiko für Waldbrände deutlich. Von ...www.tagesschau.de
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"Eines ist jedenfalls klar: Europa wird in Zukunft mit immer stärkeren Waldbränden leben müssen. Und es ist sicher keine schlechte Idee, sich darauf vorzubereiten [...] »Das Wichtigste ist, die Erderwärmung zu begrenzen.«" #klimakrise

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„Im Allgemeinen gehen Menschen davon aus, dass Feuerwehrleute jedes Feuer überall löschen können. Sie sehen nicht, dass es Brandabschnitte gibt, die sich schlicht nicht mehr löschen lassen. Man darf nicht fordern, dass die Einsatzkräfte dafür ihr Leben riskieren – das ist ein aussichtsloser Kampf.“

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„Was mir in Deutschland am meisten Angst macht, ist nicht die Waldbrandgefahr an sich, sondern die Mentalität: Wir haben kein Problem und wir kriegen das hin, wenn es brennt. […] Da kann ich bei uns im Land auf staatlicher Ebene und von der Feuerwehr her sehr viel Arroganz feststellen.“

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„Um eine Katastrophe in Deutschland zu verursachen, brauchen wir keine spanischen oder französischen Dimensionen. Das wäre in Deutschland schon mit sehr viel kleineren Bränden möglich, weil wir ein relativ dicht besiedeltes Kulturland haben.“ #waldbrände #bevölkerungsschutz #feuerwehr

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"Zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass der Katastrophen- und Zivilschutz schlecht aufgestellt ist, und fast 87 Prozent sprechen sich dafür aus, mehr zu investieren. Allerdings: Nur knapp die Hälfte der deutschen Haushalte hat Vorräte zu Hause." #Bevölkerungsschutz

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„Finanzielle, räumliche und gesundheitliche Voraussetzungen beeinflussen ebenso wie verständliche und handlungsorientierte Risiko- und Krisenkommunikation, ob Menschen sich tatsächlich auf Krisen vorbereiten können.“

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„Aufgrund der Entwicklung der bundesweiten App ist der Mehrwert der Landes-App deutlich geringer geworden. Daher haben wir die Entscheidung getroffen, hessenWARN Anfang 2027 einzustellen und künftig durch die Bundeswarn-App NINA zu ersetzen.“ innen.hessen.de/presse/warn-... #Warnung

Warn-App NINA ersetzt hessenWARN ab 2027Die Warn-App hessenWARN wird Anfang 2027 durch die Bundeswarn-App NINA ersetzt. Innenminister Poseck hat erklärt, dass die Bevölkerung weiterhin zuverlässig über Gefahren informiert wird.innen.hessen.de
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„Für uns als Einsatzkräfte ist der #Klimawandel nicht mehr eine abstrakte Gefahr in der Zukunft. Der ist real da.“

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„Hitze ist im Prinzip eine Art Umweltkatastrophe. Denn wir haben viel mehr Patienten. Patienten, die durch die Hitze leiden, medizinische Hilfe benötigen, in die Kliniken müssen und auch sterben.“

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