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Nils C. Kumkar

Профиль Vively

Sociologist, working mostly on social theory, qualitative methods, protest, critique, and their discontents.

„Nicht ermittelt wird wegen des Vorwurfs, den Linken das Banner wegzunehmen: Bei der AfD dürfte es keine dauerhafte "Aneignungsabsicht" gegeben haben am selbstbemalten Stoff mit dem Aufdruck "Fight Fascism – People unite". Das ist Voraussetzung für den Tatbestand des Raubs oder des Diebstahls.“

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Das kommt, wie ich hörte, immer wieder vor und ist nicht weiter ehrenrührig.

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Finde geht.

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Wieso „sorry“?

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Sondern weil das ihre Position ist: sie wollen wissen, ob sich das rechnet, und sind dagegen, weil sie meinen, das nicht; genauso wie ein Journalist sich eben fragt, wie „interessant“ das ist. 2/2

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Das fasst das strategische Problem der sogenannten Mitte ganz gut zusammen: sie kommen „mit dem Taschenrechner zur Revolution“ - aber fasst es dann vielleicht doch ein wenig kurz. Schließlich machen sie das ja nicht aus einfallslosigkeit 1/

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Wo bist du?

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dann hoffe ich, dass es den Sommer nicht verhagelt und freue mich natürlich über Rückmeldungen!

020

Das stimmt imo.

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Das ist wunderschön.

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Auch das scheint mir verallgemeinerbar.

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Dagegen kann nun wirklich niemand was sagen.

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wir erleben in Echtzeit die Entstehung einer neuen Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten.

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Was soll ich sagen. Es IST ein Sommerloch-Thema. bsky.app/profile/zeit...

DIE ZEIT

Sachsens Ministerpräsident kritisiert die AfD, aber fordert alle Parteien zu Gesprächen auf: »Wer noch über Brandmauern redet, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.«

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cicero

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Den Sicherheitsbehörden sind vermutlich die Hände mit wokeness gebunden, auch da muss man also ersteinmal Publikumswirksam die Öffentlichkeit adressieren.

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Die Dramaturgie scheint mir zu sein: „in Echtzeit“ bedeutet, man sieht es eben ohne jeden Verzug ode Unschärfe, direkt vor den Augen, und kann doch nichts tun, weil alle sich blind stellen. Man allein ruft und ruft, aber niemand hört einen.

1200

Aber lustig wäre der drüko „Vorschlag für ein Sommerloch-Thema“

1120

Ich hab da jetzt fünf Minuten draufgestarrt, das Kind im Arm schuckelnd, und mich gefragt, ob und vor allem was man dazu sagen soll. Und dann leise den Kopf geschüttelt.

1120

Und damit gumo.

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