7 am club.
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Nadia Zaboura
Профиль Vively📖 Kommunikationswissenschaftlerin und Publizistin („Medien zwischen Macht und Ohnmacht“) ✨ Medienkritik mit und für alle 🌐 Für mehr Vertrauen in Medien und Demokratie 📍 Like = berufl. Lesezeichen MONITOR: is.gd/LeJyBZ SUPPORT: paypal.me/medienanalysen
Dass die @zeit.de nur wenige Tage vor dem heutigen Europäischen Holocaust-Gedenktag des Massenmordes an Sint*izze und Rom*nja einem solchen Autor ohne journalistischen Anspruch an Faktualität und Humanismus ihre massenmediale Bühne bietet, sollte uns eine Mahnung und Handlungsaufforderung sein.
Annika BrockschmidtDieses ganze Interview ist eine solche Vollkatastrophe, dass man kaum weiß, wo anfangen. Dass von Sarrazin derselbe Rassismus, Antiziganismus, Sexismus samt Eugenik, Ethnonationalismus etc kommt wie vorher ist das eine. 2026 stimmt die Zeit Interviewerin ihm zu, hantiert mit IQ als wärs eine…
Halte in der neuen Causa „BILD, Levit, AfD vs. Jung“ ja den folgenden Austausch zur zentralen Frage für so informativ wie unterhaltsam: Wie stehen Ethnonationalismus und Demokratie politisch und rechtlich zueinander?
Adam SerwerWhat did she mean by Jewish state?
Exakt so funktioniert das „Pro & Contra“-Skript deutscher Leitmedien: Sich selbst als „goldene Mitte“, als neutral und objektiv inszenieren - und dabei faktisch zivilisatorische Errungenschaften wissentlich & willentlich zur reinen Meinungsmasse verformen: Rechte & Würde als Verhandlungsgegenstand.
Drel:la, default effectAbwägungsschema nach Uwe Pörksen, Plastikwörter (1988)
Vielleicht möchten deutsche Leitmedien in Anbetracht des US-amerikanischen Mediengeschäfts dann doch nicht den gleichen Weg beschreiten - und durch ihr Streamlinen von populistischen Pundits die Grenzen des Sagbaren, der Werte, Würde und zivilisatorischer Errungenschaften weiter aktiv einreißen.
Jason Koeblershocking that the guy who invented the washington post's expensive, terrible right-wing podcast that no one watches and everyone dunks on is leaving the company #makeitmakesense www.nytimes.com/2026/07/31/b...
Und bei all dem denke ich mir: Gibt es Journalistinnen, Redakteure, Community-Managerinnen, Social-Media-Macher bei der @zeit.de, die arabische Familiengeschichte haben? Und die jetzt in diesem Interview einer weißen Kollegin mit einem Eugeniker diese folgenden Sätze lesen müssen?
Simon Strick"Besser wenn die ganzen araber nicht hier wären?" "Ja das wärs ja auch" Das steht da. Die interviewerin widerspricht nicht. ES IST RASSISTISCHE PROPAGANDA DIE SAGT "mit diesen fakten muss man umgehen"