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Jüdische Allgemeine
Профиль VivelyDie Jüdische Allgemeine ist Deutschlands einzige überregionale jüdische Wochenzeitung. Sie bietet mehr Wissen, mehr Meinung, mehr Menschen.
Der Wochenabschnitt Ekew enthält faszinierende und schöne Beschreibungen des Heiligen Landes. Dabei geht es um die sogenannten Sieben Arten, das Wassersystem und die landwirtschaftlichen Methoden des Landes.
Eigenverantwortung bezeichnet die Verpflichtung des Einzelnen, die Risiken seiner Entscheidungen für sich selbst und andere zu erkennen und für die Folgen einzustehen. Aus unserer Reihe Talmudisches.
Ein von der Initiative »Starke Stimme für jüdisches Leben, für Israel, gegen Antisemitismus« und dem Jungen Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft organisiertes Bündnis hat für den 30. August in Frankfurt am Main zu einer Großdemo gegen Judenhass aufgerufen.
»The Road Home« bringt die Geschichte der Musiker Hugh Masekela, Miriam Makeba und Harry Belafonte auf die Leinwand. Die Soul-Größe John Legend sieht seine Rolle als Privileg.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die verkündete Einigung auf eine Entwaffnung der palästinensischen Terrororganisation Hamas als »hoffnungsvolle Neuigkeit« begrüßt.
Der Islamische Dschihad bestreitet, dass die Terrororganisation sich mit den USA auf eine Entwaffnung geeinigt hätten.
Nur jeder dritte Flug am Flughafen Ben Gurion zwischen Tel Aviv und Jerusalem startet pünktlich. Die auf dem Flughafen geparkten Tanker der US-Luftwaffe sind nur einer von mehreren Gründen für ständige Verspätungen.
Nach einem Drohnenangriff der Hisbollah hat die israelische Armee ein weit verzweigtes Tunnelsystem der Terror-Miliz im Libanon gesprengt.
Der Londoner Stadtteil Hackney will seine seit fast 60 Jahren bestehende Städtepartnerschaft mit Haifa beenden. Ratsherr Simche Steinberger wirft der Ratsmehrheit vor, die sechs jüdischen Ratsmitglieder überhaupt nicht konsultiert zu haben.
Constantin Schreiber hat angekündigt, den Axel-Springer-Verlag zu verlassen. Die Entscheidung dazu sei schon vor Monaten gefallen, teilte er mit.
Die NGO »End Jew Hatred« fordert in einer Petition, New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani seines Amtes zu entheben. www.juedische-allgemeine.de/politik/ngo-...
»Und dann musste ich mein eigenes Grab schaufeln«: Über zwei Jahre lang war Evyatar David in Gewalt der Hamas. Jetzt berichtet er davon, wie er – ausgezehrt und geschwächt – sein eigenes Grab ausheben musste.
Der britische Sänger Boy George wird nun doch nicht in der Londoner Neuinszenierung des von Andrew Lloyd Webber komponierten Musicals »Jesus Christ Superstar« auftreten.
US-Präsident Donald Trump zufolge soll die Hamas ihre Entwaffnung akzeptiert haben. Was das für das Friedensabkommen im Gazastreifen bedeutet.
Der Schmerz ungewollter Kinderlosigkeit begleitet die jüdische Tradition seit der Tora. Moderne Reproduktionsmedizin eröffnet heute neue Möglichkeiten – stellt die Halacha jedoch vor grundlegende Fragen.
Die »Jordim«, die früher viel geschmähten Auswanderer aus Israel, sind das Elektorat von heute: Etwa eine Million Israelis leben in der Diaspora. In Zypern wurden schon Wahlplakate auf Hebräisch gesichtet. Eine Kolumne von Ayala Goldmann buff.ly/03GCRa9
Manchmal sind es die kleinen Dinge, von denen wir uns nie trennen würden. Wir haben Gemeindemitglieder gefragt, welche Gegenstände ihnen viel bedeuten.
Vergangene Woche gründete sich mit den »FCB Chaverim« der deutschlandweit erste jüdische Fanklub des FC Bayern München.