Aus der "Rente mit 63" könnte bald die "Rente mit 64" werden. Dies könnte den Fiskus langfristig um mehr als 700 Mio € pro Rentnerjahrgang entlasten, wie eine @bertelsmannst.bsky.social Studie von @jgeyer.bsky.social, @phaan.bsky.social, @sbachtax.bsky.social & @lukasharder.bsky.social et al. zeigt.
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DIW Berlin
Профиль VivelyDeutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Impressum: diw.de/impressum // RSS-Feed: diw.de/rss-feeds
Der heutige #EarthOvershootDay markiert den Tag, an dem die Menschheit die ihr für das gesamte Jahr zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen aufgebraucht hat. Welche Umweltbelastungen der Konsum in Deutschland mit sich bringt, zeigt dieser DIW Wochenbericht: www.diw.de/de/diw_01.c....
Woran hakt es bei der Modernisierung des Strommarkts in Deutschland? Die mangelhafte Standardisierung und ein "Zuständigkeits-Ping-Pong" seien anzugehende Probleme, sagt DIW-Energieökonomin @ckemfert.bsky.social im ARD-Podcast Plusminus (Interview ab Minute 12:10): www.ardsounds.de/episode/urn:...
🔆 Our latest report on the status of the German energy transition is now also available in English: "Energy Transition Monitor: Momentum Is Still Insufficient for the Expansion of Renewables, Electrification, and Storage" 🔗 Find the full report here: www.diw.de/de/diw_01.c....) (1/2)
"Die Einigung auf die EEG-Novelle und das Netzanschlusspaket enthält wichtige Fortschritte, allerdings stimmt die Reihenfolge noch nicht: Erst Infrastruktur, dann Marktintegration." 💬 Statement von DIW-Energieökonomin @ckemfert.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Das DIW-Konjunkturbarometer setzt seine Achterbahnfahrt fort: Mit 91,3 Punkten liegt der Wert so niedrig wie zuletzt im Herbst 2025. Diese Entwicklung spiegele die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten wider, sagt DIW-Konjunkturchefin Geraldine Dany-Knedlik. www.diw.de/de/diw_01.c....
Mit Sorge blicken Alexander Schiersch und Alexander Kritikos auf die Entwicklung der deutschen Industrie. In der @faznet.bsky.social formulieren die beiden DIW-Ökonomen fünf Vorschläge, um dem Substanzverlust entgegenzuwirken und die Attraktivität für Hightech-Unternehmen zu erhöhen.
Die wirtschaftlichen Folgen einer AfD-Politik wären in den Regionen am verheerendsten, in denen die Partei die größte Zustimmung erhält. Besonders deutlich zeige sich das "AfD-Paradox" am Beispiel Sachsen-Anhalt, schreibt @mfratzscher.bsky.social in seiner aktuellen Kolumne für @zeit.de.
Der aktuelle DIW Wochenbericht als Mini-Video-Lecture mit Studienautor @wpschill.bsky.social ⬇️ Den dazugehörigen Wochenbericht gibt's hier: www.diw.de/de/diw_01.c....
Wolf-Peter SchillIch habe ein kleines Video gemacht zum Update unseres @diw.de Energiewende-Monitors. Bei Erneuerbaren, Elektrifizierung und Speichern reicht die Dynamik noch nicht aus. Die Voraussetzungen für eine Beschleunigung sind sehr gut - aber gerade für die Elektrifizierung sollte die Politik mehr tun.
Setzt die AfD von ihr propagierte Maßnahmen um, wären strukturschwache Regionen am stärksten von daraus resultierenden wirtschaftlichen Einbußen betroffen. Gleichzeitig erzielt die AfD genau dort die höchsten Zustimmungswerte. Das zeigt @mfratzscher.bsky.social am Beispiel Sachsen-Anhalts. 🧵(1/6)
DIW-Forscher @wpschill.bsky.social blickt im Wochenbericht-Podcast auf das jüngste Update des DIW Energiewende-Monitor. Sein Fazit: Wo Technologieklarheit herrscht, sollte diese auch kommuniziert werden – so wäre ein höheres Tempo möglich. 🎧 Zum Podcast: diw.de/de/diw_01.c....
Zwar kommt die deutsche Energiewende weiter voran, jedoch fehlt es ihr in zentralen Bereichen an Tempo. Bei der Elektrifizierung im Verkehrs- & Wärmesektor lässt ein großer Durchbruch weiter auf sich warten. 🧵(1/9) 🔗 Zum DIW Energiewende-Monitor von @wpschill.bsky.social: www.diw.de/de/diw_01.c....
Für @mfratzscher.bsky.social gibt viele gute Gründe, optimistisch auf die Entwicklung der KI zu blicken. Dennoch sei gesellschaftlicher Fortschritt auch mit ihr kein Selbstläufer. Es gelte, den demokratischen Rahmen dafür zu schaffen. 🔗 Zur Kolumne für @zeit.de: www.diw.de/de/diw_01.c....
"Die EU-Kommission droht, das wichtigste Klimaschutzinstrument Europas ausgerechnet in dem Moment zu schwächen, in dem verlässliche Investitionssignale besonders wichtig wären", warnt @ckemfert.bsky.social vor den Folgen der geplanten Reform des EU-Emissionshandels: www.diw.de/de/diw_01.c....
Im letzten Jahr ist der finanzpolitische Handlungsspielraum der Bundesregierung erheblich gewachsen. Da einzelne finanzpolitische Instrumente unterschiedlich wirken, sollten sie bewusst kombiniert werden, betont DIW-Forscher Ruben Staffa im neuen Wochenbericht-Podcast: www.diw.de/de/diw_01.c....
Das Jahr 2025 markierte in Deutschland einen finanzpolitischen Kurswechsel, der mit erhöhtem Staatskonsum und Steuersenkungen für Unternehmen & Haushalte einherging. Wie wirken sich diese Veränderungen kurz- bis mittelfristig auf die Wirtschaftsleistung aus?🧵(1/8) 🔗Studie: www.diw.de/de/diw_01.c....
„Technologieoffenheit ist der Niedergang der deutschen Industrie, wenn dadurch in keiner Technologie hinreichend investiert wird“, sagt DIW-Ökonom Martin Gornig. Auch deshalb habe Deutschland wichtige Entwicklungen bei der E-Mobilität verschlafen. www.handelsblatt.com/politik/deut...
Statt echte Systemwechsel bei Rente und Steuern einzuleiten, fokussiere sich das Reformpaket der Bundesregierung stark auf die Rolle vermeintlicher Sündenböcke. So werde der Status Quo zementiert und die Chance auf ein positives Narrativ verpasst, resümiert @mfratzscher.bsky.social bei @zeit.de.
DIW-Wettbewerbsexperte @tomasoduso.bsky.social wurde vom @bundeswirtschaftsministerium.de für weitere vier Jahre in die Monopolkommission berufen. Er ist seit 2022 Mitglied und seit September 2024 Vorsitzender des Gremiums. (📸: BMWE/Andreas Mertens) 🔗Zur Meldung: www.diw.de/de/diw_01.c....