„Was bleibt, ist die Frage nach der Ermordeten und ihrer Tochter. … Was bleibt, ist das Wissen, dass Islamisten und Rechtsradikale in queeren Menschen ein gemeinsames Feindbild haben.“ — Sasha Marianna Salzmann www.sueddeutsche.de/kultur/ansch...
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René Aguigah
Профиль VivelyJournalist | Literature, Nonfiction | 📕 „James Baldwin. Der Zeuge“ https://www.chbeck.de/aguigah-james-baldwin/product/36194849
„unacceptable“, aber damit meint sie nicht die Gestorbenen
Ursula von der LeyenThe images coming from Ceuta are unacceptable. We cannot allow anyone to come to our Union without abiding by our rules. Dangerous crossings must stop immediately. Smuggling networks must be dismantled. And returns must be swift, as our rules allow.
„Queerer Humanismus“: einige Gedanken von Ozan Zakariya Keskinkılıç nach dem Anschlag auf den CSD, heut Vormittag im Radio 🎧👇🏾 share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...
„Pusztagold“, das erste Buch von Clara Heinrich, ist ein großartiger literarischer Essay — ua weil er bezeugt, wie das Leben mit schwerer Krankheit in dieser Gesellschaft ist, hier: ME/CFS. Mehr in der Laudatio zur Verleihung des Brentano-Preises an Clara 👇🏾 www.heidelberg.de/site/Heidelb...
Noch nicht gelesen, aber von außen klingen die Kurzessays unter der Riesenüberschrift „Gegenwartsliteratur“ in der „Neuen Rundschau“ alle interessant. Und jedenfalls fand ichs interessant, unter dieser Überschrift was Kurzes zum Stichwort „Baldwin“ zu versuchen www.fischerverlage.de/buch/neue-ru...
„…als sich vor meinen Augen ein ganzes Gewebe heilloser Willkühr, frecher Nichtachtung aller Gesetze, persönlicher Animosität, entwickelte“👇🏾
Knut CordsenDas Grußwort des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer zum kurzfristig ausgeschriebenen und verfahrensmäßig neu geregelten Deutschen Verlagspreis - Wolfram Weimer behält sich das letzte Wort vor - hat es in sich. Ein 🧵: Weimer führt als Beispiel für mutige Verleger den Frankfurter Verleger …
Seltsame Einordnungen im Artikel, aber dies Zitat von Foucault, 1969, ist sehrschön suggestiv heutig (a propos LLMs): „We can easily imagine a culture where discourse would circulate without any need for an author,” he wrote. In such a world, writing “would unfold in a pervasive anonymity.”
Philipp Hölzingwww.nytimes.com/2026/07/10/b...