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René Aguigah

Профиль Vively

Journalist | Literature, Nonfiction | 📕 „James Baldwin. Der Zeuge“ https://www.chbeck.de/aguigah-james-baldwin/product/36194849

„Was bleibt, ist die Frage nach der Ermordeten und ihrer Tochter. … Was bleibt, ist das Wissen, dass Islamisten und Rechtsradikale in queeren Menschen ein gemeinsames Feindbild haben.“ — Sasha Marianna Salzmann www.sueddeutsche.de/kultur/ansch...

Wie weiter nach dem Anschlag auf den CSD? Sasha Marianna Salzmann fragt, was bleibtEine Tote, viele Lügen, eine Gewissheit: Seit dem Anschlag im Berliner Tiergarten ist eine Woche vergangen. Und jetzt? Weiter wie zuvor?www.sueddeutsche.de
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„unacceptable“, aber damit meint sie nicht die Gestorbenen

Ursula von der Leyen

The images coming from Ceuta are unacceptable. We cannot allow anyone to come to our Union without abiding by our rules. Dangerous crossings must stop immediately. Smuggling networks must be dismantled. And returns must be swift, as our rules allow.

110522

Mit Sarrazins Buch 2010 (oder seinem Lettre-Interview vorher) begann ein Kapitel in der Geschichte dieser Republik, von dem ich damals nicht ahnte, dass es daraus kein Entrinnen mehr geben würde.

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Well

Deutschland Wählt / Österreich Wählt

BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage Forsa/RTL, n-tv AfD: 27% (+1) Union: 21% (-1) GRÜNE: 16% LINKE: 13% (+1) SPD: 12% FDP: 4% Sonstige: 7% (-1) Änderungen zur letzten Umfrage vom 21. Juli 2026 Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutschland #btw29

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„Queerer Humanismus“: einige Gedanken von Ozan Zakariya Keskinkılıç nach dem Anschlag auf den CSD, heut Vormittag im Radio 🎧👇🏾 share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...

Anschlag auf CSD: "Hundesohn"-Autor über islamistischen Hass auf Homosexuelleshare.deutschlandradio.de
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„Pusztagold“, das erste Buch von Clara Heinrich, ist ein großartiger literarischer Essay — ua weil er bezeugt, wie das Leben mit schwerer Krankheit in dieser Gesellschaft ist, hier: ME/CFS. Mehr in der Laudatio zur Verleihung des Brentano-Preises an Clara 👇🏾 www.heidelberg.de/site/Heidelb...

58122

Was ich der Dt Bahn auch nicht verzeihen kann: dass bei diesen unendlichen Verspätungen von Fahrten aus Westdeutschland nach Berlin irgendwann alle Hoffnung auf Erlösung sich ausgerechnet auf Spandau richtet, wann endlich Spandau 🥺

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Die polarisierte, gespaltene, die zunehmend unerbittliche Öffentlichkeit ist vereint, für einen Moment, in der Erleichterung über Spahns Rücktritt.

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Noch nicht gelesen, aber von außen klingen die Kurzessays unter der Riesenüberschrift „Gegenwartsliteratur“ in der „Neuen Rundschau“ alle interessant. Und jedenfalls fand ichs interessant, unter dieser Überschrift was Kurzes zum Stichwort „Baldwin“ zu versuchen www.fischerverlage.de/buch/neue-ru...

Neue Rundschau 2026/2 - | S. Fischer VerlageEine Standortbestimmung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur In der Gegenwartsliteratur ist die Zuversicht als Schwester der Hoffnung überall zu finden....www.fischerverlage.de
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Tauche wieder auf nach unangenehmer Reise mit der Zeitmaschine* * einer ~ Diskussion ~ in Facebook-Kommentarspalten

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„…als sich vor meinen Augen ein ganzes Gewebe heilloser Willkühr, frecher Nichtachtung aller Gesetze, persönlicher Animosität, entwickelte“👇🏾

Knut Cordsen

Das Grußwort des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer zum kurzfristig ausgeschriebenen und verfahrensmäßig neu geregelten Deutschen Verlagspreis - Wolfram Weimer behält sich das letzte Wort vor - hat es in sich. Ein 🧵: Weimer führt als Beispiel für mutige Verleger den Frankfurter Verleger …

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Seltsame Einordnungen im Artikel, aber dies Zitat von Foucault, 1969, ist sehrschön suggestiv heutig (a propos LLMs): „We can easily imagine a culture where discourse would circulate without any need for an author,” he wrote. In such a world, writing “would unfold in a pervasive anonymity.”

Philipp Hölzing

www.nytimes.com/2026/07/10/b...

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