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Alexander Roth

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Journalist. Chefreporter Unschönes beim Zeitungsverlag Waiblingen. Rechtsextremismus丨Neue Rechte丨Reichsbürger | Querdenker | NVE. Mail: alexander.roth@zvw.de | Threema: KD95NHPZ

Ja, generell einige aus der Gruppe um Reuß.

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Baum besucht generell gerne Menschen aus der Szene im Gefängnis, selbst wenn sie unter Terrorverdacht stehen. Auch den mutmaßlichen Rechtsterroristen Kurt Hättasch hat sie im Gefängnis besucht.

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Meinen ganzen Kommentar könnt ihr hier lesen. Unterstützt eine Arbeit gerne mit einem Abo, wenn ihr könnt. Das hilft nicht nur, Recherchen zu Rechtsextremismus zu finanzieren, sondern auch ein Signal zu senden: Themen wie diese sind wichtig. (11/11)

Die AfD, das CSD-Attentat, der Hass: Schäbig ist gar kein Ausdruck (Kommentar) - Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis - Zeitungsverlag WaiblingenDie AfD, das CSD-Attentat, der Hass: Schäbig ist gar kein Ausdruck (Kommentar) - Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis - Zeitungsverlag Waiblingenwww.zvw.de
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Indem Lars Haise es offenlässt, bietet er dem Hass eine Echokammer. AfD-Anhänger können ihre Variation des Feindbilds hineinprojizieren. Wer Menschen so nennt, spricht ihnen ihr Menschsein ab. Plötzlich scheint denkbar, was gegenüber Menschen nie denkbar gewesen wäre. Darum geht es. (10/11)

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Haise schreibt von „Monstern“, die man angeblich „ins Land gelassen“ hätte. Den mutmaßlichen Attentäter von Berlin – geboren und aufgewachsen in Deutschland – kann er damit eigentlich nicht meinen. Wen Haise konkret meint, lässt er auf Nachfrage offen. Und schreibt mir stattdessen das hier. (9/11)

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Feindbilder zeichnen gehört zur DNA der Partei. Das Lieblingsfeindbild: Ausländer, Geflüchtete, Migranten – all jene, die ihr nicht „deutsch“ genug sind. Differenziert wird dabei nicht. Auch den Anschlag von Berlin nutzt die rechtsextreme rechtsextreme AfD, um dieses Feindbild hochzuhalten. (8/11)

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Beschädigung, Verbrechen, Zerstörung, Tod. Das ist das Bild, das die AfD öffentlich von queeren Menschen zeichnet. Ein Feindbild. Feindbilder senken die Hemmschwelle dessen, was man bereit ist, gegen angebliche Feinde zu tun. Bis zu einem Punkt, an dem Gewalt als legitimes Mittel erscheint. (7/11)

AfD-Anhänger laut Studie deutlich gewaltbereiter als Wählende anderer ParteienFür die große Mehrheit ist politische Gewalt ein absolutes Tabu. Nicht so bei AfD-Wählenden: Dort wird einer Studie zufolge Gewalt nicht nur als Grauzone toleriert, ein gewisser Prozentsatz billigt de...www.spiegel.de
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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard schrieb 2023, der Regenbogen würde zur „erzwungenen Durchsetzung gesellschaftszerstörender ‚Wertevorstellungen‘“ missbraucht. Im selben Jahr nannte der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah die Regenbogenflagge eine „Fahne des Todes“. (6/11)

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Emil Sänze, Co-Vorsitzender der AfD Baden-Württemberg, schrieb 2022: „Wir beschädigen uns selbst, wenn wir jetzt die Regenbogenfahne, das Symbol der Schwulen, vor öffentliche Gebäude hängen. Es reicht schon, wenn in unseren Straßen am Christopher Street Day obszöne Umzüge abgehalten werden.“ (5/11)

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Die AfD ist der parlamentarische Arm des Rechtsextremismus, der queere Menschen bedroht. Das zeigen Auswertungen von Beratungsstellen und Zahlen des BKA. Das ändert nichts an der Gefahr, die von islamistischem Terror ausgeht. Es zeigt aber: Auch die AfD sät Hass auf queere Menschen. (4/11)

Queerfeindliche Gewalt: Angriffe auf Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und a_spec sowie queere Menschen (LSBTIAQ*)www.lsvd.de
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Da wäre die Glaubwürdigkeit: Der Anschlag galt, nach allem, was wir wissen, gezielt queeren Menschen. Die rechtsextreme AfD ist die queerfeindlichste Partei im Bundestag. Die @freiheitsrechte.org schreibt in ihrem Gutachten, die AfD sei […] von einer LGBTIQ-feindlichen Ideologie geprägt.“ (3/11)

Das AfD-Gutachten der Gesellschaft für FreiheitsrechteDas AfD-Gutachten ist die bislang umfassendste und juristisch anspruchsvollste Untersuchung der AfD. Lesen Sie jetzt, warum ein Verbotsverfahren gegen die Partei wahrscheinlich erfolgreich wäre.afd-gutachten.de
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Die AfD instrumentalisiert regelmäßig Terroranschläge für ihre Agenda. Um Opfer und Hinterbliebene geht es ihr dabei nie. Das, was Politikerinnen und Politiker der rechtsextremen Partei aber nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ins Netz blasen, ist an Unverfrorenheit schwer zu überbieten. (2/11)

Die AfD, das CSD-Attentat, der Hass: Schäbig ist gar kein Ausdruck (Kommentar) - Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis - Zeitungsverlag WaiblingenDie AfD, das CSD-Attentat, der Hass: Schäbig ist gar kein Ausdruck (Kommentar) - Nachrichten aus dem Rems-Murr-Kreis - Zeitungsverlag Waiblingenwww.zvw.de
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Und nochmal ganz wichtig: Es geht um manche, nicht alle. In jeder Redaktion gibt es je nach Autor*in einen unterschiedlichen Umgang damit, auch bei uns. Aber das, worauf die AfD hinarbeitet – als normale Partei wahrgenommen zu werden – ist zunehmend Medienrealität, fürchte ich.

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Ich habe natürlich bei keinem Medium wirklich jeden einzelnen Artikel zum Thema gelesen, aber ich scanne in Baden-Württemberg nahezu täglich die Berichterstattung. Und nach meinem Empfinden ist das zunehmend auf "Medium"-Ebene. Ohne unterstellen zu wollen, dass das eine bewusste Entscheidung ist.

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Davon abgesehen gibt es im Text aber auch genügend Hinweise auf andere mögliche Motive. Hier fehlt mir Symbolik, die explizit nach NVE schreit, Hakenkreuze sind sehr unspezifisch. Kann mir also auch gut vorstellen, dass es damit überhaupt nichts zu tun hat. In jedem Fall: Furchtbar. (2/2)

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Danke für den Hinweis! Tiere foltern gehört tatsächlich zu den üblichen Taten innerhalb des NVE, mit denen man das Ansehen der Gruppe erlangt/im Ansehen steigt. Mit diesen Taten wird sich gebrüstet, man findet also früher oder später meist Hinweise, ob es tatsächlich aus dieser Ecke kommt. (1/2)

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Ja, in den Pflegeheimen ist das leider keine Seltenheit. Selbst in Kliniken fehlen laut Marburger Bund in zwei von drei Häusern klimatisierte Patientenzimmer. www.deutschlandfunk.de/marburger-bu...

Hitzewelle - Marburger Bund kritisiert fehlende Klimaanlagen in PatientenzimmernDer Ärzteverband Marburger Bund kritisiert mangelnden Hitzeschutz in Krankenhäusern.www.deutschlandfunk.de
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DOSSIER

Exklusiv: Recherchen von DOSSIER und @cemas.io decken die Hintergründe der ersten Fälle von nihilistischer Gewalt in Österreich auf. Eine führende Figur aus der Szene um »White Tiger« hat sich in Neuhofen an der Krems (OÖ) niedergelassen, wo sich die Vorfälle ereigneten.

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Keine Ahnung, von wem Sie reden. Auf mich trifft das nicht zu.

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