Und das Beste: es schadet nichtmal, Hörende und Gäste grundsätzlich für schlauer zu halten, als man selbst ist. Bei Übelwollen erkennt man wenigstens die Größe des Problems, bei gutem Willen kann man jede Menge lernen.

Jörg Lengersdorf

Eine der wunderbarsten Techniken beim Moderieren ist übrigens, keinen einzigen Hörenden und nie einen Gast für dümmer zu halten, als man selbst ist. Am Ende führt es dazu, dass man grundsätzlich davon ausgeht, nie überlegen zu sein und deswegen aufmerksam zuhört und dennoch keine Gefahr unterschätzt